Ihr ruhiges Leben in der Grafschaft heute
Den Traum wahr machen … die Sehnsucht erfüllen – der stille oder auch
laute Wunsch, irgendwann in der Grafschaft zeitweise oder dauerhaft leben
zu wollen, ist vielen Lesern nur zu gut bekannt. So manche Überlegungen
scheitern aber aus verschiedenen Gründen: Wohin im Glatzer Land? Zurück
in den einstigen Heimatort?
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Vielleicht in eine der Städte? Oder den Wohnsitz
ländlich und im Grünen, auf Zeit oder dauerhaft finden?
Im Warthagebirge nahe Glatz gibt es aktuell eine attraktive, wenig bekannte
Antwort auf solche Überlegungen. Der idyllische Ort Wiltsch; ein verborgenes
Dorf und doch einer der schönsten Flecken im Glatzer Bergland; zugleich
auch ein historisch bedeutender Platz, mit eine der ältesten Besiedlungen in
der Grafschaft Glatz. Offenkundig besaß Wiltsch schon immer eine
besondere Anziehungskraft.
Das Dörfchen liegt im oberen Teil des Wiltsch-Tales, eines der schönsten
Täler der Sudeten. An den Hängen und auf den Wiesen erblüht im Sommer
bis heute unsere berühmte Glatzer Rose.
Wiltsch heute – das sind ca. 150 Einwohner, die zur Gemeinde Glatz
(Klodzko) gehören, denn die Stadt Glatz liegt nur 11 km weit weg. 13 km sind
es von Wiltsch bis zum Schloss Eckersdorf, dem größten Schloss der
Region. Viel näher, nämlich nur ca. 5 km entfernt, befindet sich die berühmte
Festung Silberberg.
Ja, wegen dieser günstigen Lage war Wiltsch schon im Mittelalter begehrt
und deshalb auch oft umkämpft: Denn durch dieses „Waldhufendorf“ verlief
die älteste historische Grenze zwischen Schlesien und Böhmen – der
Wiltsch-Bach, früher Höllenbach genannt, trennte einst den schlesischen,
östlichen Teil des Dorfes vom böhmischen, westlichen Gebiet. Und noch
heute ist der mittelalterliche Siedlungsplan des Dorfes gut zu erkennen. Der
Ort ist außerdem nach wie vor der Namensgeber für den bekannten Wiltsch-
Pass des Warthagebirges.
Das Eulengebirge grenzt unmittelbar an das nur ca. 20 km lange
Warthagebirge. Nach wenigen Kilometern Wandern stößt man aus Wiltsch in
Richtung Norden oder Westen schon auf die Ausläufer des Eulengebirges.
Und vielleicht entdecken Sie in den vielen Wäldern auch noch Spuren aus
früheren Zeiten?
Wiltsch ist aber auch mehr als ein Geheimtipp: Etliche Breslauer Einwohner
haben die Vorzüge des Dorfes kennen und schätzen gelernt. Ruhe und Stille,
die Lage im Grünen, die abwechslungsreiche Landschaft und auch die
mittlerweile vorhandenen touristischen Angebote wie Wander- und Radwege
sorgen dafür, dass Menschen aus den großen Städten sich gerade in Wiltsch
ihr individuelles Refugium geschaffen haben. Für Mountainbiker ist Wiltsch
ein beliebter Start- oder Zielpunkt, während Wassersportler es nicht weit nach
Wartha (Bardo), zu Rafting- und Kajak-Touren haben, die dort angeboten
werden.
Seit jeher ein Paradies für Wanderer, wird die Gegend seit kurzem auch
radtouristisch erschlossen: Der „Strefa MTB Sudety“ im nahen Eulengebirge
ist in der Region gut ausgeschildert und auch bei internationalen
Radwanderern sehr beliebt.
Kein Wunder, dass es im Dorf etliche Angebote für Agrotourismus gibt, wie in
Polen der deutsche „Urlaub auf dem Baurnhof“ bzw. „Urlaub auf dem Lande“
genannt werden.
So hat Wiltsch für alle Naturliebhaber und für diejenigen, die das ruhige
entspannte Leben auf dem Lande lieben, zu jeder Jahreszeit sehr viel zu
bieten. Das Warthagebirge und der Ort Wilcza, aus deutschen Zeiten besser
bekannt als Wiltsch, laden Sie gerade in dieser Zeit ein, ihre Zukunft in der
Grafschaft Glatz bald und unkompliziert Wirklichkeit werden zu lassen.
Wie das möglich sein kann? Wenn Sie sich jetzt mehr zu Wiltsch erfahren
möchten, dann wenden Sie sich an
Peter Becker, Tel. 0049 171 72 90 796 und Email info@tourmas.de, der
überwiegend in der Grafschaft Glatz lebt. Er kennt sich in Wiltsch gut aus.
Machen Sie Wiltsch im Warthagebirge zu Ihrem Standort in der Grafschaft
Glatz. Überzeugen Sie sich selbst bei einem Besuch vor Ort von der ganz
besonderen Lage und von der Anziehungskraft des kleinen Dorfes.
Und keine Sorgen: Die Wölfe, die Wiltsch einst den merkwürdigen Namen
gegeben haben, sind seit ca. 250 Jahren aus dieser Gegend verschwunden.
Heute fühlen sich Anwohner und Besucher in Wiltsch und auf den
umliegenden Höhen mit ihren vielen Wäldern rundum wohl.
von Peter Becker, Altheide Bad.
