Grafschaft Glatz (Schlesien) Neuigkeiten und Wissenswertes aus Schlesien

19.9.2015

Einladung des Glatzer Bürgermeisters für Behinderte und Senioren.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 20:09

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Wie in jedem Jahr hat der Bürgermeister die sozialen Organisationen und deren Mitglieder zum Grillen in das Stadion eingeladen und so kamen ca 300 Teilnehmer, um einen gemeinsamen Nachmittag bei bestem Wetter zu verbringen.

Seitdem der DFK Glatz sich mit einem sozialen Engagement für seine Mitglieder, aber auch für Kinderheime, Seniorenheime und Krankenhäuser engagiert, hat es einen regen Austausch mit anderen sozialen Einrichtungen gegeben. So trafen sich die Organisationen der Sehbehinderten, MS Kranken, Spastikergruppe, das polnische Rote Kreuz und andere bei einem zünftigen Grillfest mit Tanzmusik im Glatzer Stadion. Auf dem asphaltierten Platz wurde dann auch, von denen die körperlich dazu in der Lage waren, zu guter Musik das Tanzbein geschwungen. Eine ausgelassene Stimmung  für einige Stunden und der Bürgermeister versprach die Veranstaltung auch im nächsten Jahr zu unterstützen.

Gegen 18 Uhr standen dann private Fahrzeuge bereit, mit denen jeder wieder nach Hause gefahren wurde. Leider gibt es in Glatz noch keinen kommunalen Behindertentransport, teilweise fährt die Stadtwache, aber die Bereitschaft der Bevölkerung zu helfen ist groß.

Mit den anderen sozialen Einrichtungen arbeiten wir zusammen und unterstützen auch immer wieder mit den Hilfsmitteltransporten aus Deutschland. Am 29.9 erwarten wir einen Bettentransport für das Krankenhaus in Glatz den wir organisiert haben. Auf drei LKW werden 40 Pflegebetten geliefert, die im Krankenhaus schon erwartet werden, um die alten Betten auszutauschen. Zu erwähnen bleibt, dass uns ein privater Sponsor den Transport mit eigenen LKW ermöglicht hat.

Am 2.10. kommt wieder ein Transport der Malteser aus Telgte, die mehrfach im Jahr unsere Arbeit unterstützen. Wir hoffen auch wieder auf gute Winterkleidung für unsere Bedürftigen die weniger als 800,- PLN = ca 200,- € Rente haben. In diesen Fällen helfen wir mit Zuzahlungen für wichtige Medikamente, teilweise Lebensmittel, in Härtefällen auch mit Winterkohle.

Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, möge sich bitte unseres Spendenkontos erinnern.

Schlesienhilfe  Ko. DE02 4945 0120 111 255 1179      Konsolidierung 2 009             Konsolidierung 2 018

Bericht

Horst Ulbrich

DFK Glatz unterstützt deutsch-polnischen Schüleraustausch Habelschwerdt-Bedburg

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 08:34

 

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Vom 10. bis zum 16. September 2015 war eine Gruppe von 11 Schülerinnen und Schülern und zwei begleitenden Lehrerinnen des Silverberg-Gymnasiums in Bedburg (Erft) zu Besuch in der Grafschaft Glatz. Die Jugendlichen wohnten bei ihren polnischen Austauschpartnern in Habelschwerdt und Umgebung, denn der Besuch fand im Rahmen der bereits seit fünf Jahren bestehenden Schulpartnerschaft zwischen dem nordrhein-westfälischen Gymnasium und dem Allgemeinbildenden Schulzentrum Habelschwerdt (der früheren Hermann-Stehr-Aufbauschule) statt. Auch diesmal wurde der Austausch erst möglich durch die finanzielle Unterstützung des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes (dpjw), der Heimatgruppe Habelschwerdt (die auch entscheidenden Anteil an der Entstehung der Schulpartnerschaft hatte) sowie last but not least des DFK Glatz.

Die deutschen Gäste kamen am Vormittag des 10. September mit dem Flugzeug von Düsseldorf in Breslau an und fuhren dann mit dem Bus weiter nach Habelschwerdt. Dort wurden sie von ihren schon aufgeregten polnischen Austauschfamilien empfangen. Mittags gab es ein gemeinsames Begrüßungsessen, eine offizielle Begrüßung in der Schule sowie ein von den polnischen Schülern vorbereitetes Programm aus Kennenlernspielen. Am Freitag war „Schultag“, denn das Kennenlernen des Schulalltags im Partnerland ist ein zentrales Element des Schüleraustausches. Am Nachmittag stand dann der erste Ausflug auf dem Programm, der die deutsch-polnische Gruppe ins Eulengebirge führte. Der Besuch des dortigen „Komplexes Riese“ hatte erst kurzfristig durch den Medienrummel um den angeblich gefundenen „Goldzug“ eine besondere Aktualität erhalten. Abends versammelte sich die Gruppe noch zu einem „Bunten Abend“ in der Schule, wo die Gasteltern ein kaltes Büffet aus polnischen Spezialitäten vorbereitet hatten. Danach hatten die Schülerinnen und Schüler noch Spaß bei Karaoke und Tanz.

Für den Samstag stand eine Mischung aus lokaler Entdeckungsreise und körperlicher Ertüchtigung auf dem Programm: Nach einem Besuch der Urnitztalsperre, des Wölfelsfalls sowie des Ortes Wölfelsgrund wanderten die Schülerinnen und Schüler auf den Spitzigen Berg – nicht wenige der Teilnehmer waren merkbar außer Atem, als sie nach einer knappen Stunde oben ankamen. Nach der Messe um 12 Uhr gab der Pfarrer der Wallfahrtskirche eine kurze Einführung in die Geschichte von Maria Schnee, die anschließend durch einen Besuch des kleinen Museums an der Kirche durch die Erklärung des teilnehmenden Lehrers H.-P. Keuten aus Habelschwerdt, dessen Vorfahre Christoph Veit vor 265 Jahren die Marienfigur von Mariazell in die Grafschaft Glatz gebracht hat, noch vertieft wurde. Nach dem Abstieg fuhr ein Bus die Gruppe nach Winkeldorf, wo sie im Gottwaldhof bereits erwartet wurde. Renate Czaplinska zusammen mit ihrer Tochter und zwei Enkelinnen begrüßten die deutschen und die polnischen Schüler und stellten – auf Deutsch und auf Polnisch – den Gottwaldhof als typischen Glatzer Bauernhof in Form eines „fränkischen Viereckhofs“ aus dem 19. Jh. vor. Nach der Einführung durften dann die Schülerinnen und Schüler mitanpacken: Es wurde Bauernbrot gebacken und Butter geschlagen. Wer Lust hatte, konnte sich außerdem in der Hüteausstellung im 1. Stock sowie in der Aquarellausstellung und der Bibliothek sowie der Dauerausstellung „Reiseland Schlesien“ die Zeit vertreiben. Zum Schluss des Besuches konnten die selbst hergestellten Produkte zu einer deftigen Gulaschsuppe und einigen anderen Beilagen „verputzt“ werden. Den Abschluss des Besuchs in Winkeldorf bildete ein Besuch in der dortigen Kirche und dem historischen Kirchhof unter der fachkundigen Leitung des DFK-Vizevorsitzenden Jochen Straube, der sich bekanntlich wieder in der Heimat seiner Vorfahren, in Winkeldorf, angesiedelt hat.

Der Sonntag stand allen Austauschteilnehmern als Familientag zur freien Verfügung. Die Schüler haben sich interessante Programme für ihre Partner ausgedacht und am Abend haben sich alle sogar nochmal zusammen privat zu einem Lagerfeuer getroffen (ohne Lehrer!).

Der Montag gehörte der niederschlesischen Hauptstadt Breslau, die die deutschen und polnischen Schüler unter der fachkundigen Leitung einer zweisprachigen Stadtführerin bei sonnigem Wetter kennenlernen durften. Am Nachmittag war dann noch genug Zeit für weitere Erkundungen auf eigene Faust – und natürlich für ausgiebiges Shoppen.

Den Abschluss des Austausches bildete am Dienstag nach dem Schulunterricht ein Besuch in der „Hauptstadt der Grafschaft“, in Glatz. Unser DFK-Mitglied und Lokalhistoriker Richard Stanosek war so nett, die Schülergruppe durch Glatz zu führen, u.a. auch unterirdisch über die seit einigen Jahren offene „unterirdische Trasse“, die von der Stadtpfarrkirche bis zur Festung unter der gesamten Altstadt verläuft. Einen guten inhaltlichen Abschluss der Austauschwoche bildete dann eine kurze Filmvorführung im DFK, wo sich die Schülerinnen und Schüler die Reportage „Polen und seine Deutschen“ anschauen konnten, die 2014 zum ersten Mal in der ARD ausgestrahlt wurde. Die Reportage stellt die Geschichte der deutschen Minderheit in Polen von 1945 bis heute vor (mit Schwerpunkt Schlesien) und enthält mehrere Interviews mit Personen, die die Schüler in der vergangenen Austauschwoche kennengelernt hatten, u.a. Renate Czaplinska aus Winkeldorf und Heinz-Peter Keuten aus Wölfelsdorf bzw. Habelschwerdt wie auch der DFK Glatz selbst. Der Besuch beim DFK endete mit einer Einladung zum Pizzaessen, während dessen der DFK-Vorsitzende Horst Ulbrich noch kurz den Verein selbst vorstellte. Am Nachmittag hatten die Schülerinnen und Schüler Freizeit, um sich noch weiter in Glatz umzusehen und evtl. Souvenirs zu kaufen, denn schon am nächsten Morgen in aller Frühe hieß es, Abschied zu nehmen. Aber zum Glück keinen Abschied ohne Wiedersehen, denn der Gegenbesuch in Bedburg ist schon fest eingeplant und wird die Habelschwerdter Jugendlichen Anfang April 2016 nach Deutschland führen.

Die Organisatoren und die gesamte Schülergruppe bedankt sich herzlich bei allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Austausches beteiligt waren, insbesondere bei den schon traditionellen Sponsoren der Schulpartnerschaft: Dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk, der Heimatgruppe Habelschwerdt und dem DFK Glatz. Auch diesmal hat die deutsch-polnische Jugendbegegnung dazu beigetragen, dass die Jugendlichen aus Deutschland und Polen einander kennenlernen, Vorurteile abbauen und Freundschaften schließen sowie gleichzeitig vieles über die gemeinsame Geschichte ihrer Länder und insbesondere der Grafschaft Glatz erfahren konnten.

Bericht: Heinz-Peter Keuten (DFK-Vorstandsmitglied und Lehrer am Allgemeinbildenden Schulzentrum Habelschwerdt)

 

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6.9.2015

Goldzug bei Waldenburg

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 11:27

Nun kocht die Gerüchteküche wie man so sagt, aber eine Bestätigung des Fundes habe ich und konnte es kaum für Möglich halten wie klein doch die Welt ist.

Nun hat man im Laufe der langen Zeit in Schlesien so einige einflussreiche Menschen aus Politik und Wirtschaft in seinem Freundes und Bekanntenkreis, nun findet mein Freund und Ahnenforscher aus Waldenburg auch noch den legendären Zug. Nun ist die häusliche Ruhe bei Andreas Richter mehr als gestört, denn er wird schon von den Reportern von Fernsehen, Rundfunk und Presse auf Trab gehalten.

Andreas war mehrfach bei uns in Schwenz, denn immer wieder wohnen einige seiner Kollegen aus Deutschland bei uns, die sich mit ihm austauschen. Vielleicht ist über deren Forschung die präzise Suche gelungen. Schade wenn die alten Menschen der Kriegserlebnisgeneration ihr Wissen mit ins Grab nehmen. Es gäbe bestimmt noch vieles Verborgene zu finden, wenn sich die Menschen dem Wandel der Zeit nicht verschließen würden.

Nun schauen wir mal was drin ist in dem geheimnisvollen Zug. Die Existenz sollte ja hinreichend bestätigt sein und das Gelände ist weiträumig abgesperrt. Allerdings kann ich mir nur schlecht vorstellen, dass auf dem Rückzug dort die großen Wertgegenstände verblieben sind, es sei denn die Infrastruktur wie zerbombte Brücken und defekte Gleise haben keinen weiteren Weg in Richtung Westen zugelassen.

Ich werde hier weiter berichten was Tatsachen sind, denn Gerüchte gibt es zu viele.

Bericht

Horst Ulbrich

3.9.2015

Treffen mit dem Buchautor Joachim Berke im Derhäämtehäusla  der Familie Fuglinska bei Bad Landeck.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 18:09

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Im August traf ich Herrn Berke und sprach über sein neues Buch „Herrn Siegesmunds abenteuerliche Reisen.“ Diesmal ein Roman, nachdem er in einigen seiner  bisherigen Bücher die geliebte Heimat Grafschaft Glatz und Bad Landeck beschrieben hat – seine Heimat, in der er geboren und aufgewachsen ist.

Wir haben gemeinsam sein Geburtshaus in Bad Landeck besucht und es ist immer wieder für die Vertriebenen schmerzlich, vor den ehemaligen Häusern zu stehen, die durch die Kriegswirren nun andere Besitzer haben. In diesem Fall aber  zum Glück ein schön renoviertes Haus mit Restaurant wie zu seines Vaters Zeiten, denn viele, alte, ehemals deutsche Häuser sind in schlechtem Zustand. War die Jugendzeit von Herrn Berke in der Heimat schon nicht gerade einfach als  Kind mit 16 Geschwistern, so wurde er als 16jähriger mit seiner Familie aus der geliebten Heimat vertrieben.

Als Erwachsener begann er zu schreiben, veröffentlichte auch mehrere Bildbände. Durch seine berufsbedingte Reisetätigkeit in viele Länder und Kontinente entstand nun sein neuestes Werk. „Herrn Siegesmunds abenteuerliche Reisen“. Es ist dies sein erster Roman, der die Ortskenntnis seiner vielen Reisen beinhaltet, erlebt und durchlebt von seiner Romanfigur Siegesmund.

Es war mir eine Freude Herrn Berke und seine Frau Giesela, geborene van Kampen, getroffen zu haben. Für mich ein informativer Nachmittag mit einem welterfahrenen und heimatverbundenen Schlesier. Auch einen herzlichen Dank für die Bücher, die Herr Berke für die Bibliothek des DFK Glatz gespendet hat.

 

Bericht

Horst Ulbrich

 

 

 

Erntedankfest der Gemeinde Glatz.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 09:50

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Erntedankfest der Gemeinde Glatz unter der Beteiligung der 32 dazugehörenden Dörfer.

Wieder kamen einige Tausend Menschen aus den 32 Dörfern zusammen, um ihr Erntedankfest zu feiern. Im letzten Jahr in Birkwitz hat es zum Erntedank nur geregnet und man konnte den Festplatz nur mit Stiefeln betreten. In diesem Jahr aber war bestes Sommerwetter, obwohl sich die Landwirte natürlich über die große Trockenheit beklagten und es in so manchen Dörfern kein Wasser in den Brunnen gibt.

Aber zu einem solchen großen Fest wünschen sich alle gutes Wetter.

Seit dem frühen Morgen gab es Stände der vielen Dörfer, die mit Werbung, aber auch Kulinarischem dabei waren. So konnte man an vielen Ständen selbst gemachte Gerichte und Kuchen probieren. Vor der Haupttribüne waren die Erntekronen der Dörfer ausgestellt, die ja schon bei den Erntedankfesten in den Dörfern gezeigt worden waren. Aber hier wurden sie von einer Kommission noch einmal bewertet und mit Preisen ausgezeichnet.

Ab Mittag gab es dann Vorführungen der Kinder, unter der Beteiligung  vieler Kindergärten, und so sangen und tanzten Kinder in verschiedenen Kostümen auf der großen Festbühne.

Der krönende Abschluss und darauf haben alle Zuschauer gewartet, war dann das international bekannte „Gesangs – und Tanzensemble Schlesien“.

Sie waren mit drei eigenen Bussen und großem LKW für Kostüme und Trachten angereist und boten eine perfekte Show mit Chorgesang und Tanz in der polnischen Tradition. Ich hatte nicht gewusst, dass es eine solche Traditionsgruppe in Polen gibt, und war begeistert von der Professionalität in Gesang und Tanz. Später habe ich erfahren, dass die Gruppe nur aus professionellen Sängern und Tänzern besteht und mit eigenem Orchester sowie eigenen Transportmitteln in Europa unterwegs ist. Ein großes Erlebnis, und der Applaus wollte kein Ende nehmen.

Gegen Ende mussten auch wir Schwenzer noch die Erntekrone transportieren und den Stand ausräumen, der am anderen Tag dann abgebaut wurde.

Ein Erntedankfest mit einigen Tausend Teilnehmern bei bestem Wetter in Altwilmsdorf.

Bericht

Horst Ulbrich

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Tagung im Eichendorffzentrum in Lubowitz

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 05:27

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Auch in diesem Jahr wurde eine Abordnung des DFK Glatz von der Landsmannschaft Baden-Württemberg in das Eichendorffzentrum in Lubowitz eingeladen. Schon eine traditionelle Tagung mit Bekannten und Freunden, die sich zum Thema Eichendorff austauschen. Dazu gab es 7 Referate, auch zu einflussreichen und herausragenden Wissenschaftlern aus Schlesien. Am zweiten Tag dann eine Exkursion nach Ratibor, wo leider das Wetter nicht mitgespielt hat und wir froh waren, das neue Museum halbwegs trocken erreicht zu haben. Abends gab es eine Überraschung, denn ein Ehepaar, die auch als Referenten dabei waren, hatte Goldene Hochzeit. Das war dann der Anlass am Abend mit Musik und Tanz zu feiern.

Alle Teilnehmer freuen sich schon auf nächstes Jahr und hoffen auf ein gesundes Wiedersehen.

 

Bericht

Horst Ulbrich

 

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Erntedank beim DFK Glatz.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 04:50

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Erntedanktraditionen früher und heute.

 Am 29.08.2015 gab es beim DFK eine große Bastelstunde zum Thema Erntedank. Dazu hatten sich zunächst 10 Frauen angemeldet, aber es waren dann 17 Teilnehmer und der ganze Raum voll mit Stroh und Dekorationsmaterial. Dazu gab es Kaffee und Kuchen, sowie belegte Brote, auch Natursäfte passend zum Thema Erntedank.

Die Bastelvorschläge waren gut geplant und vorbereitet von der Projektleiterin Frau Ulbrich. Schon am Vortag waren fünf Strohbunde verschiedener Kornarten, das gesamte Bastelmaterial sowie Früchte und Gemüse in den Vereinsräumen deponiert worden. Der Vorsitzende hielt während der Bastelstunde einen Vortrag zur Tradition des Erntedankfestes in Schlesien. Gleichzeitig wurde Stroh geschnitten und gebunden, mit Kräutern beklebt, Blumengebinde hergestellt und alle waren voll Begeisterung bei der Arbeit. Eine Gruppe war fast über das Ziel hinaus mit einer großen Erntekrone, waren sie als Frauen aus der Landwirtschaft doch schon lange erfahren solche Exponate herzustellen.

Zum Glück verfügen wir über ein Schaufenster, denn dort konnten die Bastelarbeiten zum Thema Erntedank auch für die Öffentlichkeit ausgestellt werden. Schon während der Schaufensterdekoration blieben die ersten Passanten stehen, um sich die neuen Auslagen im Fenster anzuschauen.

Am Ende der Bastelstunde musste noch aufgeräumt werden, denn die vielen Strohreste verteilten sich im ganzen Raum. Wieder ein Projekt, das die Kreativität unserer Mitglieder forderte und so mancher wusste bis dahin nicht was für schöne Gebinde man zum Erntedank mit Stroh und Blumen selbst herstellen kann.

Bericht

Horst Ulbrich

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10.8.2015

Frühlingsfest mit Hindernissen.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 17:03

 

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Liebe Leser, das ist uns auch noch nicht passiert. Zunächst schreibt unsere Bank die finanzielle Unterstützung für Saalmiete und Musik viel zu spät auf unser Konto als Gutschrift, und dann ist plötzlich das Restaurant pleite, in dem wir seit Jahren mit teilweise 300 Personen gefeiert haben.

Da kam unser Vorstand ganz schön ins Schwitzen. Unserer neuen Ortsgruppe haben wir, unter bekannten Gründen, schnell abgesagt und einen neuen Veranstaltungsort gesucht.

Zum Glück hatte das Restaurant im Kulturhaus, das lange Zeit geschlossen war, einen neuen Besitzer. Also neuer Plan und wegen Platzmangel mit einer Feier unter 100 Gästen, auch eine andere Tanzmusik musste gesucht werden, da die Adam Combo schon andere Termine hatte.

So sind wir mit der deutschen Wallfahrt in der Basilika in Albendorf gestartet, die wie immer gut besucht war, allerdings eine halbe Stunde später begann und wir mit dem vorbestellten Termin für das anschließende Mittagessen Probleme bekamen. Einige Mitglieder, die wegen der großen Hitze mit 36 Grad nicht am Gottesdienst teilgenommen hatten, waren schon im Restaurant versammelt und warteten auf uns. Deshalb wollten wir gleich nach dem Schluss des Gottesdienstes abfahren, wurde von einem Mann auf großen Ölverlust beim Fahren aufmerksam gemacht. Hydraulikschlauch an unserem Auto geplatzt, also Auto wieder abgestellt und eine Mitfahrgelegenheit gesucht. Am Passat der Familie Rogowska in der Nähe meines havarierten PKW war aber ein Reifen geplatzt und es wurde gerade das Auto repariert. Zum Glück kam dann unser Schatzmeister Heinz-Peter Keuten vorbei und wir rasten in der Gluthitze nach Glatz. Dort angekommen wartete der Koch darauf seine Suppe auftragen zu können, aber wir mussten uns noch gedulden, bis alle beisammen waren. Das Mittagessen war dann aber eine köstliche Überraschung.

Der Vorsitzende nahm die Gelegenheit der Ruhe beim Essen war, um einige Neuigkeiten zu vermelden. Horst Ulbrich wird zum Ende des Jahres 2016 sein Amt als Vorsitzender aus Altersgründen zur Verfügung stellen. Nachfolger werden eingearbeitet und es ist an eine Doppelspitze mit Jochen Straube und H.-P. Keuten gedacht.

Zwei Ehrungen gab es anschließend.

Heinz-Peter Keuten, der sich seit Jahren mit den immer neuen Antragskriterien der Stiftung in Oppeln befassen muss und auch Berichte in Polnisch zu jedem Halbjahr abliefert, damit weitere Fördergelder überwiesen werden und trotz seiner Berufstätigkeit viel Zeit aufbringen muss, bekam vom Vorsitzenden ein Präsent mit der Bitte, doch weiterhin so aktiv zu sein.

Mirek Schwarte, der Mann für alles Technische beim DFK Glatz, hatte in unserem Sozialbereich die Bauaufsicht für den Eingangsweg für unsere kleine Wiktoria übernommen. Wie bekannt, hat Wiktoria außer dem linken Arm keine weiteren Gliedmaßen und konnte mit ihrem neuen E-Rollstuhl, der über die Vermittlung der Malteser aus Telgte gestiftet wurde, nicht selbstständig aus dem Haus, was nach erfolgtem Umbau endlich möglich ist.

Beiden auch hier noch einmal herzlichen Dank.

Nach dem Mittagessen und der Ansprache konnten wir endlich zu dem angekündigten Rahmenprogramm übergehen.

Zunächst trat der Chor des DFK Waldenburg auf der Bühne auf und wurde danach mit großem Applaus bedacht, hatten sie doch auch während der Messe schon in der Basilika so schön gesungen. Der Sängerkreis des DFK Glatz gab dann einige selbst gedichtete und lustige Lieder zum Besten, wie z.B. den Text: „Glatzer Mädchen, Glatzer Jungen sind dem Herrgott gut gelungen …“

Alle Sänger verließen die Bühne durchgeschwitzt, es gab bei den Temperaturen und der Enge im Saal leider keine Klimaanlage. Nach Kaffee und Kuchen trat die neu verpflichtete Band der Straßenmusiker unter der Leitung von Edward Fuglinski auf und sorgte für die richtige Schunkelstimmung. Leider verließen einige schon frühzeitig wegen der Hitze die Veranstaltung und gegen 19 Uhr, für unsere Feste ungewöhnlich, wollten viele lieber ins Freie, da es fast unerträglich heiß war.

So ging ein „Fest der Widrigkeiten“ aber dennoch mit viel Humor zu Ende.

 

Bericht

Horst Ulbrich

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24.7.2015

Es tut sich was auf Mallorka in Schwenz.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 21:24

 

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Nun ist der Badesee an der Kreuzung Birkwitz / Schwenz in Richtung Albendorf / Wünschelburg schon seit 3 Jahren in Betrieb. Von den Einheimischen wegen des großen Sandstrandes Malorka genannt, wird das Erholungsgebiet von der Bevölkerung und den Urlaubern gut angenommen. Bei gutem Wetter sind über 500 Sonnenhungrige am Strand und es ist genügend Platz. Ein Kinderstrand, Schwimmbad mit Bademeister und Bootsverleih ist eine weitere Bereicherung des Tourismus in der Grafschaft.

Neu in diesem Jahr ist ein Restaurant am Sandstrand, das auch den älteren Menschen gefallen wird, die nicht gerade schwimmen wollen, sondern nach einem erfrischenden Fußbad lieber ein kühles Bier trinken.

Im Angebot um Glatz sind Möglichkiten zum Rafting mit Pontons auf der Neiße in Wartha, Klettertouren an der Heuscheuer, Ballonfahrten, geführte Reitausflüge, Wandertouren, Mountainbiking  und so weiter.

Nachdem die Kurbäder schon länger von vielen Deutschen gut gebucht wurden, hat nun auch der normaleTourismus stark zugenommen.

Wer in der Heimat Urlaub machen möchte, der DFK ist gern behilflich bei der Suche nach einer passenden Unterkunft, wie auch dem Freizeitangebot.

 

Bei Bedarf meldet Euch bitte unter

 

Tel. 0048 748 714 361 oder E-Mail  hulbrich@op.pl

 

Grüße aus dem heißen Schlesien

Horst Ulbrich

20.7.2015

Und wieder sind die Helfer in der Not beim DFK in Glatz.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 12:18

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Die ganze Nacht ist die Gechäftsführerin vom Malteser Hilfsdienst aus Telgte, Rita Hüser mit ihrem Mann den schwer beladenen LKW gefahren, um gegen 10 Uhr am Morgen des 18.Juli in Schwenz, an unserem Zentrallager, anzukommen.

Nach einem starken Kaffee haben wir dann abgeladen. Mit dabei war ein, von uns erbetener Elektrorollstuhl für einen spastisch gelähmten Jungen, dessen alleinerziehende Mutter die Hilfsmittel nicht finanzieren kann und er nur in der Wohnung lebte.

Aber auch ein ganzes Sortiment von Erwachsenenpampers, Rollstühlen, Rollatoren, Toilettenstühlen bis zu Pflegebetten waren auf dem LKW. Wir schreiben per E-Mail immer eine Liste der notwendigen Hilfsmittel und die Malteser versuchen alles aus Spenden zu besorgen.

Wir können uns immer nur im Namen der Bedürftigen mit einem Abendessen bedanken. Dann sitzen wir noch lange beisammen, um die weiteren Transporte zu organisieren. Was bei uns nicht benötigt wird geben wir an Kinderheime, Altenheime und Krankenhäuser in der Glatzer Umgebung weiter, denn bei vielen Einrichtungen fehlt es an allem und wir haben schon im Vorfeld viele Anfragen.

So hat sich die Sozialarbeit des DFK Glatz überregional entwickelt und wir helfen gern, wenn die Bedürftigkeit vorliegt, die wir natürlich kontrollieren.

 

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So erfinderisch ist man auf dem Land wenn die finanziellen Mittel fehlen. Da der Junge mit seiner Mutter auch noch im 1. Stock wohnt,  hat man einen alten Sackaufzug umgebaut und so kann Adrian nun barierefrei mit dem E-Rollstuhl in die Wohnung kommen. Auch ich war erstaunt wie gut das funktioniert und habe den Aufzug sofort ausprobiert.

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19.7.2015

Eckersdorfer Heimatgemeinschaft.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 10:15

 

 

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Wieder etwas Neues bei unserem Heinrich Bender. Für die anderen Leser hier etwas Info. Vor Jahren hatten wir für den Küster und Einsiedler Heinrich Bender, der von den Russen beim Einmarsch in der Lorettokapelle erschlagen wurde, eine Gedenkstätte aus dem Rest eines Denkmals errichtet und mit dem Großdechanten Franz Jung eingeweiht.

Wer auf dieser Seite unten links bei „ older posts“ zurückblättert kann weitere Info der Einweihung sehen.

Eine weitere Bereicherung der Gedenkstätte war nun die Investition der Fam. Barth mit einer passenden und rustikalen Verweilbank. Von dort bietet sich ein schöner Blick in das Tal auf Eckersdorf und die Heuscheuer dahinter. Ich werde noch einmal die neue Landrätin bitten, an der Straße nun auch eine Hinweistafel aufzustellen. In Schwenz, heute Swiecko ist uns das schon gelungen, auch eine Tafel mit der Schwenzer Geschichte ist in Deutsch, Polnisch und Tschechisch an der Bushaltestelle angebracht worden.

Das Grundstück bei Heinrich Bender sollte von uns privat erworben werden, damit es als Kulturstätte auch erhalten bleibt. Die kleine Fläche kann eigentlich nicht so teuer sein und langfristig pflegen wollen wir das Gelände sowieso.

Bericht Horst Ulbrich.

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17.7.2015

Große Aktion beim DFK in Glatz

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 16:45

 

MDB BUnd 014   Von re. Heiko Schmelzle MDB, Klaus Brähmig MDB, Michal Pischko Bürgermeister Glatz, Eckard Pols MDB,

Jurek Zelaszkiewicz DFK, Horst Ulbrich DFK.

MDB BUnd 018   MDB BUnd 028 Bitte auf die Bilder klicken.

Am 15.7. hatten sich drei Bundestagsabgeordnete der CDU-Fraktion zu einem Besuch beim DFK Glatz angemeldet.

Herr Klaus Brähmig, MdB und Vorsitzender der CDU-Fraktion für Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten, Herr Eckard Pols MdB, Herr Heiko Schmelzle MdB und Referent Dr. Alexander Vollmert.

Auch die Konsulin aus Oppeln, Frau Haake, reiste zu dem Treffen an.

Vorausgegangen waren meine Briefe und Fragen zur mittelfristigen Planung unserer umfangreichen Projekte, da zu befürchten ist, dass ab 2017 die Mittel ganz wegfallen sollen. Wir sind stolz auf das Interesse an unserer Arbeit und darauf, dass sich die Abgeordneten wie auch die Konsulin vor Ort ein Bild machen wollten.

Von unserer Seite war alles perfekt vorbereitet. Ein Treffen mit dem Bürgermeister, wie auch ein Stadtrundgang und anschließender Diskussion in unseren Geschäftsräumen waren geplant. Die Stadtwache sorgte für reservierte Parkplätze am Rathaus, Frau Ulbrich für einen Imbiss beim DFK. Der Ablauf war für ein relativ kurzes Zeitfenster geplant und vorgegeben war 10 Uhr 15 Begrüßung durch den Bürgermeister und Stadtrundgang, 11 Uhr Imbiss und Diskussion beim DFK. Ich erwartete in Begleitung von Frau Irena Rogowska, DFK-Mitglied und vereidigte Dolmetscherin, die Delegation am Rathausplatz, auch unser DFK-Mitglied Herr Jerzy Zelaszkiewicz, zuständig für kommunale Angelegenheiten, war dabei. Die Delegation reiste aus Kreisau an und war auch relativ pünktlich. Die Konsulin Frau Haake wollte  später gleich zum DFK kommen.

Also kurze Begrüßung und weiter ging es in den Rathaussaal, wo uns der Bürgermeister schon erwartete. Die Diskussionen über mangelnden Tourismus in Glatz und die deutsch-polnische Zusammenarbeit nahmen viel Zeit in Anspruch. Ich habe auch auf die Tafel am Rathaus mit der Geschichtsfälschung hingewiesen, der Bürgermeister wird sich mit dem Thema befassen. Allerdings habe ich dann zum Aufbruch gemahnt, denn es war schon 11 Uhr und die Zeit für einen Stadtrundgang eigentlich schon zu spät. Aber wenigstens die Tafel an der Klostermauer, die die Vertreibung der Deutschen thematisiert, wollte ich der Delegation zeigen.

Inzwischen war die Konsulin schon beim DFK eingetroffen. Per Telefon haben wir sie gebeten doch an dem kurzen Rundgang teilzunehmen und sie kam sofort – unsere Geschäftsstelle ist zum Glück ganz in der Nähe des Rathauses.

So gingen wir gemeinsam einen kurzen Weg über die Brücktorbrücke zur Klostermauer und zur Pestsäule mit den renovierten deutschen Inschriften. Dann sofort zum DFK, wo wir schon erwartet wurden. Im Zeitraffer habe ich dann unsere Projektarbeit per Multimedia vorgestellt, um noch etwas Zeit zu Diskussionen zu haben. Wegen der kurzen Zeitspanne habe ich kontroverse Fragen unterlassen, da eine Diskussion darüber nicht mehr möglich gewesen wäre. Herr Brähmig versprach aber noch einmal mit mehr Zeit nach Glatz zu kommen und wir hoffen dann die offenen Fragen diskutieren zu können.

Bei der Verabschiedung wurde unser Einsatz in Schlesien sehr gelobt, sind wir doch einer der wenigen deutschen Gesellschaften in Polen, die so vielfältig im sozialen und kulturellen Bereich für die Deutschen tätig sind. Ich danke unseren Mitgliedern, die sich für den reibungslosen Ablauf in der kurzen Zeitspanne engagiert haben. Die Delegation reiste weiter nach Oppeln zum VDG und musste am nächsten Tag wieder im Bundestag zur Abstimmung in der Griechenlandfrage präsent sein.

Ein Wermutstropfen bleibt, nämlich die aus Zeitmangel nicht diskutierte Frage nach einer Anschlussfinanzierung unserer Projektarbeit ab 2017, die immer noch nicht beantwortet ist. Gleichzeitig sollen die Mittel der Stiftung aus Oppeln für Miete und Bürokosten ab 2017 wegfallen. Möglicherweise müssen wir andere Finanzierungsmöglichkeiten suchen, oder unsere umfangreichen Projekte kürzen, eventuell sogar einstellen.

Bericht

Horst Ulbrich

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Zum Schluß ein Foto vor unserer DFK Geschäftsstelle in Glatz. MDB BUnd 043

Von links: Mirek Schwarte DFK, Renata UlbrichDFK, Herr Malcharczyk Konsulat Oppeln, Irena Rogowska DFK, Horst Ulbrich DFK, dahinter Jerzy Zelaszkiewicz DFK, Konsulin Frau Haake, Klaus Brähmig MDB, Eckard Pols MDB, Jochen Straube DFK, Heiko Schmelzle MDB.

 

9.7.2015

Mit der Jugendabteilung des DFK Glatz in Berlin.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 17:15

Schon vor einem Jahr hatten wir die Fahrt geplant aber aus Kostengründen nicht durchführen können. In diesem Jahr, dank unserer Sponsoren konnten wir endlich planen und ich möchte den Dank an den Anfang stellen, denn nur mit der Unterstützung war diese erlebnisreiche Fahrt möglich.

Wir danken der Hirschfelder Stiftung, Herrn Wenzel und der Familie Hannig, die unser Vorhaben finanziell unterstützt haben.

Die Unterbringung wurde von der Familie Klose in Berlin unterstützt und vorbildlich geplant. Wir wurden dort mit vorgefertigtem warmem Essen versorgt, das von Karin Bölke und Rita Festerling so schmackhaft zubereitet war. Auch für Frühstück und Abendbrot wurde reichlich gesorgt und so war unsere Grundversorgung gesichert. Eine große Kalkulation der Reise ging voraus, denn zunächst war die An- und Abreise mit Bahn, dann S-Bahn und Bus geplant. Eine Gegenüberstellung der Kosten mit einem günstigen Angebot eines Reisebusses, Dank der Vermittlung unseres DFK Mitgliedes Jurek Zelaszkiewicz, war unsere Entscheidung für den Bus, um auch in Berlin flexibel zu sein. Schön, dass man so viele Freunde mit weitreichenden Kontakten hat.

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Aber kommen wir zum Start unserer Fahrt.

Leider konnten zwei der angemeldeten Jugendlichen nicht mitfahren, was alle traurig machte.

So machten wir uns am 28.6. mit 16 Teilnehmern um 9 Uhr am Morgen auf den Weg aus Glatz nach Berlin und kamen gegen 15 Uhr  im Albertusheim, in Berlin-Friedrichshagen an. Andreas Klose empfing uns dort mit der Schlüsselübergabe und einer kurzen Einführung.

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Nach der Verteilung der Zimmer wurden Betten bezogen und die erste Planungsversammlung einberufen, schließlich hatten wir sechs ereignisreiche Tage vor uns. Zwei Gebäude standen zur Verfügung, ein Bettenhaus mit Betreuerzimmer, das die Leiterin unserer DFK Jugendabteilung, Frau Ursula Patzwald bezog und das Haupthaus mit einer Kapelle, dem Versammlungsraum, in dem auch gegessen wurde, einer große Küche und einem weiteren Betreuerzimmer, das ich als Leiter der Fahrt bezogen habe. Mit einem Zahlenspiel der Jugendlichen wurde dann die Küchenbrigade für das  Abendbrot und Frühstück am nächsten Morgen festgelegt. Den Abend verbrachten wir mit einigen gemeinsamen Spielen, die bei bestem Wetter im Freien stattfanden. Dort gab es Möglichkeiten für Ballspiele und Tischtennis die sofort genutzt wurden. Die erste Küchenbrigade war allerdings zunächst beim Kartoffelschälen am Haupthaus im Einsatz. Es sollte doch nach der langen Fahrt zunächst ein warmes Essen geben.Es wurden keine festen Zeiten der Nachtruhe vereinbart, dazu waren die Jugendlichen von 16 bis 18 Jahren schon im fortgeschrittenen Alter, aber eine Ermahnung die müden Mitglieder nicht zu stören, war dann doch erforderlich.

Bericht Horst Ulbrich

 

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Der erste Urlaubstag in Berlin.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 16:53

 

Lieber Leser dieser Seite. Hier fehlen mir noch die Bilder. Werden in den nächsten Tagen nachgeliefert.  Horst Ulbrich

Mit Topf und Kochlöffel als Morgenglocke in der Hand betrat ich, wie abgemacht um 7 Uhr 30 das Bettenhaus, um die Küchenmannschaft zu wecken. Man kroch noch etwas müde, aber willig aus den Betten und in der Küche kamen dann die Brötchen in den Backofen die als Backbrötchen schon besorgt waren. Getränke wurden vorbereitet,  der Tisch gedeckt und um 8 Uhr erschienen alle zum Frühstück. Gegen 9 Uhr zum Bus, der uns nach Friedrichshagen an den Strand zum Fahrradverleih brachte. Als alle Mädel und Buben mit Rädern versorgt waren, konnte unsere Fahrt um den See beginnen. Ich bekam vom Chef des Unternehmens ein E-Fahrrad, wohl des Alters wegen und konnte deshalb gut mithalten wenn die Jungs doch so manches Mal weit voraus waren und gezügelt werden mussten. Gegen Mittag erreichten wir dann einen günstigen Imbiss am Strand des Müggendorfer Sees und nutzten das auch für eine Badepause. Der angeschlossene Bootsverleih machte mir das Angebot für 20 € alle mit Ruderbooten zu versorgen, was ich auch angenommen habe und so ging die Wasserschlacht los. Nach ca 2 Stunden haben wir Boote und Schwimmwesten wieder heil abgegeben und so ging es mit dem Rad auf den Rückweg. Ein gut angelegter Radwanderweg. Um 20 Uhr wieder im Albertusheim gab es dann endlich Abendbrot für die hungrigen Radfahrer. Wieder von einer Küchenmannschaft vorbereitet, die zunächst mit Kartoffelschälen und Wärmen des vorbereiteten Gulasch beschäftigt waren. Ich musste dann darauf aufmerksam machen, dass auch das Einräumen des Geschirrspülers dazugehört, um für den nächsten Tag Geschirr und Besteck sauber präsentieren zu können. An diesem Abend wurde früher geschlafen, war doch die Aufregung des ersten Tages vorüber und die körperliche Anstrengung der ca 30 Km langen Radtour trug auch zur Müdigkeit bei.

 

2. Tag. Berlin wir kommen.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 16:30

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Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.

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Das morgendliche Ritual wie am ersten Tag, ich hatte schon den Betreuerkaffee vorbereitet. Nach dem Frühstück war die nächste  Küchenbelegschaft zu organisieren, denn es sollte jeder einmal den Dienst übernehmen. Pünktlich um 9 Uhr kamen dann Andreas Klose und Ludolf Sonnabend als Begleiter und Berlinführer dazu. Mit dem Bus in das Zentrum Berlins in die Nähe des Mauermuseums, das zunächst auf dem Plan stand. Mauermuseum mit dem 3D Rundbild, Check Point Charli und das Brandenburger Tor sind bleibende Erinnerungen.

Pünktlich um 12 Uhr 30 dann auf das Dach des Reichstages. Ludolf Sonnabend hatte schon vorher von allen Passnummern und Adressen per E-Mail bekommen und die Gruppe angemeldet. Damit hatten wir keine Wartezeit und konnten mit einem Führer sofort starten.

Nach der Besichtigung gab es Zeit zur freien Verfügung und wohin zieht es die Mädchen in dem Alter? In die Kaufhäuser von denen es am Potsdammerplatz und Alexanderplatz genügend gab. Frau Patzwald ist mit der Gruppe gegangen, wir Männer haben uns zu den weiteren Planungen in ein Restaurant gesetzt. Der Busparkplatz war gut zu finden, da in der Nähe immer wieder ein Besucherballon an einem Seil in die Höhe ging, der von sehr weit gut zu sehen war. So waren auch alle  relativ pünktlich um 17 Uhr wieder am Bus und wir fuhren zurück in unsere Unterkunft zum Abendessen.  Nudeln wurden gekocht und die vorgefertigte Soße musste nur gewärmt werden. Im sogenannten Bettenhaus gab es im Flur auch ein Tischfußballgerät und viele versammelten sich nach dem Abendbrot dort zu einem Kickerturnier.

Bericht Horst Ulbrich.

 

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3.Tag Berlin Technikmuseum.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 15:35

 

Eine verdiente Pause der bei der Besichtigungstour.

 

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Zunächst das morgendliche  Frühstücksritual. Ludolf kam pünktlich mit seinem Moped zu uns und so ging es gegen 9 Uhr 30 los. Zunächst auf eine interessante Berlinrundfahrt perfekt erklärt von unserem kundigen Berlinführer. In der Nähe des Technikmuseums haben wir zunächst einen passenden Parkplatz für unseren Bus gesucht und gefunden. Ca. 3 Stunden im Museum waren eigentlich zu kurz bemessen, denn es ist sehr weitläufig und interessant. Bestückt mit vielen Eisenbahnen, Schiffen und Flugzeugen. Teilweise in aufgeschnittenen Modellen, damit der Betrachter die komplizierte Technik sehen konnte, die teilweise auch in Betrieb gesetzt wurde. Natürlich zeigten die Jungs mehr Interesse, zum Ausgleich gab es dann noch einmal Zeit zur freien Verfügung. Treffpunkt wieder am Bus, dessen Standort durch den schwebenden Ballon von weit her gut zu erkennen war.

Als alle wieder pünktlich, und das hat mich immer wieder erstaunt, im Bus saßen ging es zurück zum Resteessen. Ich hatte Andreas Klose  gebeten für diesen Tag nicht neu zu kochen zu lassen, da Gulasch und auch Nudelsoße noch reichlich vorhanden waren. Also nur Nudeln kochen und hungrigen Mäuler haben auch alles geschafft.

Abends wieder Sporteinlagen und die Diskussionen auf den Zimmern.

Bericht Horst Ulbrich

 

4. und letzter Tag in Berlin.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 15:03

 

 

 

 

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Geplant war zunächst eine Wanderung zum Müggendorfer Seebad. Es stellte sich aber heraus, dass wir bei größter Hitze, so gegen 38 Grad einige Kilometer laufen mussten. Da war es wieder sehr schön den Bus dabei zu haben und den jungen Busfahrer muss ich hier auch einmal loben. Sportlich, auch wenn seine Figur das nicht vermuten ließ, hat er immer wieder Mannschaften zusammengestellt um Fußball, oder Korbball mit den Jugendlichen zu spielen. Wahrlich ein dritter Betreuer während der Zeit.

Also alle in den Bus und zum Strandbad wo wir einige Stunden verbracht haben. Ein Rettungsschwimmer wurde nicht benötigt, denn man musste zunächst 200 Meter laufen, um überhaupt bis zum Bauchnabel gekühlt zu werden.

Gegen 17 Uhr die Rückfahrt denn es war ein Abschlußgrillen mit Sponsoren und den netten Damen geplant, die uns in der Zeit so gut versorgt haben. Angekommen im Albertusheim wurden Tische Bänke, Geschirr und so weiter vorbereitet. Andreas Klose übernahm das Grillen, die Damen hatten schmackhafte Salate vorbereitet und auch ein Bier aus der Kühltasche für die Betreuer und Gäste hatten sie mitgebracht. Leider war der Hunger bei der Hitze nicht so groß wie man geplant hatte. Die Jugendlichen bedankten sich mit einigen Liedern, die wir während der Zeit geübt haben. Glatzer Mädchen, Glatzer Jungen sind dem Herrgott gut gelungen wurde unter anderen Lieder dargebracht und von den Helfern mit großem Applaus bedacht. Erst gegen 23 Uhr ging das gemeinsame Grillfest zu Ende und es wurde notdürftig aufgeräumt bis alle im Bettenhaus verschwanden.

Bericht Horst Ulbrich

Berl. Jug 012   Berl. Jug 008   Berl. Jug 055 Badetag bei 38 Grad.

Grillabend mit Freunden.

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Berl. Jug 073 Die Jugend bedankt sich mit dem Lied „Glatzer Mädchen Glatzer Jungen von Horst Ulbrich.

 

5. Tag und Abreise aus Berlin nach Glatz.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 14:23

5t9 Letzter Tag und großes Aufräumen.  5t7 Betreuerin und Busfahrer helfen.

 

Morgens zum Frühstück hatten wir einige Helfer mehr eingeteilt, da alles wieder in sauberem Zustand verlassen werden musste. Nach dem Frühstück Betten abziehen, Zimmer aufräumen, Müll entsorgen und dann saßen alle schon erwartungsvoll im Bus. Meine Endkontrolle fand dann doch noch einige herumliegende Sachen, auch einen Mülleimer, der noch auf seine Entleerung wartete und so mussten alle noch einmal antreten, was aber ohne Murren geschah. Danach nur noch Schlüsselübergabe und los geht’s auf die Autobahn. Für einen Freitag sind wir auch gut und staufrei bis nach Glatz gekommen, wo die, per Handy informierten Eltern ihre Kinder wieder abgeholt haben.

Ich muss zum Schluss  einmal die Jugendlichen loben, die in der Gruppe gut zu einander passten und sich auch ohne Murren meinen Anordnungen gefügt haben. Es gab nicht die geringsten Probleme, die ich aus meiner langjährigen Jugendarbeit in Deutschland nur zu gut kenne.

Natürlich kam sofort die Frage auf, ob im nächsten Jahr wieder so eine Reise möglich sei. Aber ob noch einmal so hilfsbereite Sponsoren und helfende Hände vor Ort möglich werden? Das war schon eine Ausnahme und ich kann mich bei allen, wie schon am Anfang des Berichtes geschehen, nur ganz herzlich bedanken. Einen Dank auch an die Betreuerin Ursula Patzwald, die mit Geschick nicht nur seit langer Zeit den Deutschunterricht für unsere Jugend leitet, sondern ehrenamtlich in der Freizeit mit weiblichem Feingefühl geleitet hat. Mir liegt mehr der etwas militärische Ton, aber auch das wurde von der Jugend akzeptiert.

Ich beende diesen Bericht mit einem großen Dank an alle die engagiert waren mit einem schlesischen    ….. vergelts Gott….

Bericht Horst Ulbrich

 

5t2 Schlafabteil bei der Rückfahrt.  5t3

Und auch dieses Jahr war die bekannte schlesische Buchautorin Frau Taubitz wieder zu Gast in Glatz und beim DFK.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 06:37

 

Frau Taubitz 022  Begrüßung durch die Direktorin der Bibliothek in Glatz

 

Dieses Mal hatten wir die Veranstaltung am 7.7.2015 in die Bibliothek im Rathaus verlegt, um allen Interessierten die Möglichkeit der Teilnahme zu bieten. Trotz der Ferienzeit kamen viele interessierte Glatzer Bürger um Frau Taubitz zu erleben. Vorbereitet vom DFK Schatzmeister Heinz Peter Keuten, der immer als Moderator die Veranstaltung geleitet hat, musste er plötzlich nach Deutschland zu seinem sehr kranken Vater. Aber Jochen Straube, der Vizevorsitzende des DFK hat ihn sehr gut vertreten.

Zunächst begrüßte die Direktorin der Bibliothek alle  Gäste und wünschte uns erlebnisreiche zwei Stunden mit der Buchautorin. Frau Taubitz kam aus Breslau von einer wissenschaftlichen Konferenz der dortigen Universität. Sie rezitierte aus ihren neuesten Werken, die auch in polnischer Sprache erschienen sind. Mit der Unterstützung einer polnischen Dame, die den, von Frau Taubitz vorgetragenen Text dann auch aus der polnischen Version des Buches vortrug wurde es für alle Anwesenden verständlich.  In der Diskussion, unterstützt durch die Dolmetscherin Frau Ulbrich, gab es viele Fragen zu beantworten.

So tragen die Veranstaltungen der Frau Taubitz auch zur Verständigung der Völker bei, indem ihre Erlebnisse der Kindheit in Schlesien und die Vertreibung zweisprachig vorgetragen und diskutiert werden.

Wieder eine gelungene deutsch / polnische Veranstaltung und wir freuen uns auf weitere Begegnungen mit der Buchautorin Frau Taubitz.

 

Bericht Horst Ulbrich

Frau Taubitz 023                                                                            Frau Taubitz 026

Viele Interessierte in der Bibliothek.                                                                                       Von li. 2. Vorsitzender des DFK Glatz und Moderator Jochen Straube,                                                                                                                                                                                  Buchautorin Frau Taubitz, Dolmetscherin Frau Ulbrich und Vorleserin.

Auszeichnung der Niederschlesischen Bauernhöfe.

Filed under: Neues aus Schlesien — Horst Ulbrich @ 05:56

 

 

Frau Taubitz 004  Der Landrat bei seiner Ansprache zur Sicherheit der  landwirtschaftlichen Betriebe.  ( Zum Vergrößer Bitte Bild anklicken)

 

Turnusmäßig gibt es alle zwei Jahre Überprüfungen der landwirtschaftlichen Betriebe auf ihre Sicherheit und Unfallschutz.

In den ersten Jahren nach der Wende war unser Reiterhof konkurrenzlos, da wir im Gegensatz der alten Höfe neu gebaut hatten.

Aber andere Landwirte haben aufgerüstet und so hatten wir bei der Begutachtung von Feuerwehr und einer Kommission von Fachleuten die Maschinen, Fahrzeuge und elektrische Anlage untersuchten zwei Mal den dritten Platz in der Glatzer Region belegt. Auch der touristische Eindruck wurde wie immer mitbewertet.

Zur Preis – und Urkundenübergabe wurden dann die Preisträger in das Haus der Landwirtschaftsversicherung in Waldenburg eingeladen. Landrat, Bürgermeister und der Versicherungsdirektor  unterstrichen in ihren Ansprachen noch einmal wie wichtig diese Kontrollen sind um Unfälle zu verhindern. Die Sponsoren der Preise aus Finanzwesen und Wirtschaft, wie auch die überregionale Presse   waren anwesend. Die Veranstaltung soll auch andere Landwirte inspirieren ihre Höfe in Sicherheit und Aussehen dem europäischen Stand anzugleichen.

Bericht

Horst Ulbrich

Frau Taubitz 006                                                                          Frau Taubitz 011

Frau Ulbrich bei der Preisverleihung                                                                                     Preisträger, Sponsoren und Vertreter aus Politik und Technik.

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